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Orthodoxe Ikone | Ostern und die Zwölf Hochfeste | 24477

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24477
  • Typ: Russische Ikone
  • Alter: um 1800
  • Größe: 53 x 42.5 cm

Beschreibung

Orthodoxe Ikone | Ostern und die Zwölf Hochfeste | 24477.

Zentrum:

Die Ikone zeigt glorreich die Auferstehung Christi in ihrem Zentrum, ein triumphales Symbol seines Sieges über den Tod, welches Hoffnung bei den Gläubigen entfacht. Anschließend erfasst sie mehrere wichtige Feste, von links nach rechts.

Herum:

Am 21. September oder alternativ am 8. September feiern wir die Geburt der Mutter Gottes. Die Szene zeigt Anna, halb liegend und ruhend, mit ihren Dienerinnen in der Nähe. Joachim, ihr Ehemann, betet am Kopfende. Das Baden des Kindes findet unten statt, wo eine Dienerin liebevoll die Wassertemperatur prüft.

Nach diesem kommt am 4. Dezember oder 21. November die Darstellung der Mutter Gottes. Die dreijährige Maria geht zum Tempel in Jerusalem, um dort aufgezogen zu werden und zu leben, bis sie fünfzehn Jahre alt wird. Die Ikone zeigt Maria, wie sie den Hohenpriester Zacharias im Tempel trifft. Marias Eltern, Joachim und Anna, und eine Jungfrau bilden den Hintergrund.

Dann sehen wir am 7. April oder alternativ am 25. März die Verkündigung der Mutter Gottes. In diesem freudigen Moment besucht der Erzengel Gabriel die Jungfrau Maria mit der Nachricht von ihrer göttlichen Berufung. Die Ikone zeigt Gott den Vater, wie er Gabriel instruiert, aber auf Gabriels Gesicht auf der linken Seite liegt ein Hauch von Zögern.

Am 7. Januar oder alternativ am 25. Dezember stellt die Ikone die Geburt Christi dar. In einer bescheidenen Höhle wird Jesus geboren. Die gesegnete Mutter liegt neben der Krippe, in der Jesus in Tuch gewickelt ist. Drei Weise stehen neben der Krippe, während Joseph in der Nähe sitzt, begleitet von einem alten Mann, der den Zweifel symbolisiert.

Nach Jesu Geburt kommt am vierzigsten Tag die Darstellung Jesu im Tempel. Dies ist entweder am 15. Februar oder am 2. Februar. Die gesegnete Mutter und Joseph bringen Jesus zum Tempel, wo sie auf Simeon und die Prophetin Anna treffen. Simeon hält Jesus in seinen Armen.

Am 19. Januar oder alternativ am 6. Januar sehen wir die Taufe Jesu im Jordan. Johannes der Täufer tauft Jesus, der nackt im Fluss steht, während Engel am gegenüberliegenden Flussufer stehen. Der Heilige Geist steigt wie eine Taube herab und Christus segnet mit seiner rechten Hand.

Es folgt der Einzug in Jerusalem, der am Sonntag vor der Karwoche gefeiert wird. Die Ikone zeigt Jesus, wie er auf einem Esel in Jerusalem einzieht, von der Menge herzlich begrüßt.

Als Nächstes kommt am 19. August oder alternativ am 6. August die Verklärung Christi. Jesus steigt einen Berg hinauf, begleitet von seinen Jüngern – Petrus, Jakobus und Johannes. Während er betet, verwandelt er sich in strahlende Herrlichkeit. Die Jünger erwachen und sehen Jesus in weiß leuchtend. Mose und Elia stehen neben ihm, während Petrus sich niederwirft und Johannes und Jakobus knien.

Nach Ostern, am vierzigsten Tag, begehen wir die Himmelfahrt Christi. Christus führt seine Jünger zum Ölberg und fährt zum Himmel auf. Zwei Männer verkünden seine Rückkehr. Die Ikone zeigt Christus, wie er von zwei Engeln getragen aufsteigt, während die Mutter Gottes unter ihm betet und die Apostel sie umgeben.

Am 27. September oder alternativ am 14. September feiern wir das Fest des Kreuzes / die Erhöhung des Kreuzes. Die Ikone zeigt, wie Patriarch Makarios das Kreuz dem Volk präsentiert. Kaiserin Helena und Kaiser Konstantin sind anwesend, und Helena erwirbt einen Teil des Kreuzes und die Nägel.

Als nächstes kommt Pfingsten oder die Heilige Dreifaltigkeit, gefeiert am siebten Sonntag nach Ostern. Die Szene aus Genesis, in der Abraham drei Männer empfängt, stelltdieses Fest dar. Die Kirchenväter sehen dies als ein Symbol der göttlichen Dreifaltigkeit. In der Ikone kniet Abraham vor den drei Männern, die als Engel dargestellt sind.

Schließlich beobachten wir am 28. August oder alternativ am 15. August die Entschlafung der Mutter Gottes. Die Ikone zeigt die gesegnete Mutter, die auf einem Bett liegt, mit den Aposteln an ihrer Seite. Christus steht über ihr und hält ein Kind, das die Seele der Mutter Gottes darstellt.

Diese Feste tragen eine tiefe spirituelle Bedeutung und erinnern uns an die göttlichen Mysterien und die zentrale Rolle der Schlüsselfiguren der Bibel im Christentum.

Über die Ikone:

Diese große Ikone ist in hervorragendem Zustand. Sehr leuchtende Farben. Rustikaler Malstil mit westlichen Einflüssen.

Quelle: Orthodoxe Ikone | Ostern und die Zwölf Hochfeste | 24477 © Ikonen Mautner. Tippfehler, sonstige Irrtümer oder Änderungen vorbehalten. U.A.: „Das Synaxarion. Das Leben der Heiligen der Orthodoxen Kirche. (http://www.prodromos-verlag.de/buecher.html) und Joachim Schäfer: Das Ökumenische Heiligenlexikon – https://www.heiligenlexikon.de

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